GVS

Aktuelle Meldungen


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Kitas und Horte bis einschl. 19. April geschlossen

Liebe Eltern,
bitte beachten Sie, dass Kindertagesstätten, Schulen und Horte noch bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen sind.

(Dritte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt; siehe: coronavirus.sachsen-anhalt.de)


Information – Essengeld in GVS-Kindertagesstätten

Liebe Eltern,
aufgrund der veranlassten Schließungen der Kindertagesstätten, wird der GVS im April kein Essengeld für die Kinder erheben, die zu Hause betreut werden bzw. die Einrichtung somit nicht besuchen.

Die Rückrechnung erfolgt im Mai. Es müssen dafür keine Anträge gestellt werden.

Für diejenigen, die überweisen oder per Dauerauftrag zahlen:
Bitte im Mai, wenn Ihr Kind im April (während der Schließzeit) nicht da war, nicht einzahlen. Sie brauchen keine Überweisung auszuführen. Falls Sie per Dauerauftrag zahlen, können Sie diesen bei Ihrem Kreditinstitut aussetzen.

Für diejenigen, die per Lastschrift zahlen:
Wenn Ihr Kind im April (während der Schließzeit) nicht da war, wird im Mai kein Essengeld per Lastschrift von Ihrem Konto abgebucht.

Kita-Essen
Zeit für Freude und Zuversicht

Vielen Dank an unsere #Krisenhelden des GVS!

Vielen Dank an alle #Frühaufsteher und #Nachteulen, an alle #Zuhörer und #Versteher, an alle #Situationsmeister und #Trostspender, an alle #Mundschutznäher und #Freudegeber jeglicher Art!

Ihr seid ganz toll!!!

Vielen Dank!!!


Erkältung oder Infektion mit dem Corona-Virus? Hier finden Sie eine Entscheidungshilfe.

Das Corona-Virus breitet sich immer weiter aus. Viele Menschen mit Erkältungssymptomen oder grippalen Infekten sind verunsichert.

Die Berliner Charité entwickelte die sogenannte CovApp, mit der man innerhalb weniger Minuten einen Fragenkatalog beantwortet und daraus spezifische Handlungsempfehlungen erhält.

Die CovApp kann helfen, die Notwendigkeit eines Arztbesuches oder eines Corona-Virus-Tests besser einzuschätzen.

https://covapp.charite.de/


Hilfsaktion – Aufruf zum Selbstnähen von Atemschutzmasken

Besondere Zeiten erfordern besondere Mittel. Der Bedarf an persönlicher Schutzausrüstung ist in der aktuellen Situation um das Corona-Virus enorm gestiegen. Es bestehen nach wie vor die bekannten Lieferprobleme und Materialknappheit. Unabhängig davon, bitten wir nun die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe, denn einen sogenannten Mund-Nasen-Schutz (MNS) kann man mit etwas Geschick selbst nähen.

Nähanleitungen für Mehrweg-Mund-Nasen-Schutz:
https://www.radioessen.de/files/pdf1/schnittmuster-und-anleitung-fuer-atemmaske_feuerwehr-essen.pdf

https://sewsimple.de/produkt/schnittmuster-mundschutz/

Wer selbstgenähte Atemschutzmasken spenden möchte, kann diese im Haupteingang des GVS-Seniorenzentrums abgeben.

Adresse:
GVS Seniorenzentrum „Oesig“, Waldfriedenstraße 1b, 38889 Blankenburg (Harz)

Vorab bitten wir um kurze telefonische Anmeldung unter: 03944 / 921 170

Im Namen aller Mitarbeiter bedanken wir uns für jeden einzelnen Mund-Nasen-Schutz. 🙂

Hintergrund:
Die Übertragung des Corona-Virus erfolgt durch Tröpfchen, die etwa beim Sprechen, Husten oder Niesen ausgeschieden und über die Luft auf die Schleimhäute von Mitmenschen verteilt werden könnten. Ein Mundschutz könne das Verteilen dieser Tröpfchen verhindern bzw. einschränken. Selbstgenähte Atemschutzmasken können nicht bei allen Indikationen eingesetzt werden, helfen jedoch dabei die Weiterverbreitung der Infektion durch symptomfreie Träger zu vermindern.

Grundsätzlich gelten die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) – eine gute Händehygiene, das Einhalten von Husten- und Niesetikette sowie das Abstandhalten von anderen Menschen (ca. 1 bis 2 Meter). Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit ist sinnvoll, um andere Menschen nicht zu infizieren. Der MNS müsse enganliegend sitzen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden.

Vorsicht: Für gesunde Menschen gibt es keinen Hinweis darauf, dass ein MNS vor dem Corona-Virus schützen kann bzw. das Ansteckungsrisiko darauf verringert wird.


Liebe Angehörige und Besucher der stationären Pflegeeinrichtungen des GVS,

seit dem 16. März 2020 gilt bis auf weiteres eine geänderte Besucherregelung.
Ziel ist es, alle Bewohner und Mitarbeiter vor eine Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen.
Sollten Sie ein Anliegen haben, nutzen Sie doch unser Angehörigentelefon, welches wir für Sie geschaltet haben.
Gerne beantworten wir hier Ihre Fragen.

Angehörigentelefon des GVS:
03944 – 921 170

Bürgertelefon des Landkreises Harz:
03941 – 59 70 55 55
Täglich erreichbar von 8 bis 20 Uhr


Sicherheitshinweis

Pressemitteilung der Stadt Blankenburg (Harz):

Kitas, Horte und Schulen bleiben geschlossen

Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt hat beschlossen, von Montag, 16. März 2020 alle Schulen und Kindertageseinrichtungen bis einschließlich Montag, 13. April im Land zu schließen. Ziel aller Bemühungen ist es, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.
Dies betrifft damit auch unsere Einrichtungen in der Stadt Blankenburg (Harz) mit allen Ortsteilen.

Somit sollen ab kommendem Montag Schulkinder und Kinder, die in einer Kindertagesstätte betreut werden, möglichst zu Hause bleiben.

I. Schulbetrieb

Der Schulbetrieb an den Schulen wird ab Montag, 16. März 2020 bis voraussichtlich Montag, 13. April 2020 ausgesetzt. Die Schülerinnen und Schüler haben keinen Unterricht. Für Notsituationen soll es unterrichtliche Angebote geben. Eine Notbetreuung in den Grundschulen wird gesichert.

Für den Schulbetrieb ist das Land Sachsen-Anhalt -Bildungsministerium- zuständig. Bitte achten Sie auf weitere Informationen.

II. Kindertagesstätten, Horte

Die Kindertagesstätten und Horte werden ab Montag, 16. März 2020 bis voraussichtlich Montag, 13. April 2020 geschlossen.

Mit den Trägern der Einrichtungen wurde folgendes abgestimmt:

Trotz der Schließung erfolgt für Kinder von Eltern, die einen Beruf für die Aufrechterhaltung wichtiger Infrastrukturen*) ausüben, eine Betreuung im Rahmen eines Notbetriebes, sofern sie selbst eine Betreuung zu Hause nicht absichern können.

*) hierzu zählen Beschäftigte

  • im Gesundheits- und Pflegebereich
  • in der Versorgung (Energie, Wasser, Lebensmittel, Arznei)
  • der Justiz, Polizei, Feuerwehr
  • Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer

Beschäftigten in nicht genannten Berufen soll am Montag die Möglichkeit gegeben werden, die weitere Betreuung mit dem Arbeitgeber abzustimmen. Auch sie können am Montag die Betreuung im Rahmen des Notbetriebes in Anspruch nehmen. Eltern, die die Möglichkeit haben ihr Kind zu Hause zu lassen, werden gebeten, diese Notfallbetreuung nicht in Anspruch zu nehmen.

Die nächste Aktualisierung mit Hinweisen zum weiteren Verfahren und weiteren Festlegungen erfolgt voraussichtlich am Montag, den 16. März 2020.


COVID-19 – GVS bereitet sich für den Ernstfall vor

Seit Anfang der Woche bildete der GVS einen Krisenstab zum aktuellen Thema „Corona-Virus“. Ziel war es, innerhalb kürzester Zeit den Pandemieplan der unterschiedlichen Einrichtungen zu bearbeiten und bei den Mitarbeitern, Angehörigen und weiteren Besuchern zu publizieren.

Auch in Blankenburg kommt man an dem aktuellen Krisenthema „Corona-Virus“ nicht vorbei. Nachdem am vergangenen Wochenende in Zerbst bereits ein Krankenhaus geschlossen wurde, war es dem Geschäftsführer Sebastian Selent besonders wichtig, nun auftretende Fragen zu beantworten, Ängste und Unsicherheiten abzubauen und sich gezielt auf den Ernstfall vorzubereiten. Schließlich ist dies eine Angelegenheit, die 280 Mitarbeiter, mehr als 500 Kinder in den GVS-Kindertagesstätten und etwa 400 Menschen mit Hilfebedarf betrifft.

Ein zentraler GVS-Krisenstab, bestehend aus Einrichtungs-leiter*innen sowie Verwaltungsmitarbeiter*innen, formierte sich seit Montag und tagte zu den wesentlichen Fragen, wie bspw. „Was passiert, wenn in einer stationären Pflegeeinrichtung ein Verdachtsfall auftritt?“. Wegweiser für alle Mitarbeiter ist der aktualisierte Pandemieplan, der heute in den GVS-Einrichtungen veröffentlicht wurde und nachdem ab sofort gehandelt werden soll.

Der GVS richtet sich zudem mit einer Bitte an die Eltern, Angehörigen, Besucher, Lieferanten und externe Dienstleister. Diese Personengruppen sollen vorerst vom Betreten der verschiedenen Einrichtungen des GVS absehen, sofern diverse Erkrankungssymptome (Fieber, Husten, Schnupfen, etc.) vorhanden sind. Hierbei geht es vordergründig um den Schutz der besonders gefährdeten Menschen sowie sie Aufrechterhaltung der Versorgung.


Daumen drücken für den Weg zum Deutschen Kita-Preis

Auf dem Weg zum Deutschen Kita-Preis

Der Deutsche Kita-Preis würdigt Menschen, die hart daran arbeiten, dass die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft optimal aufwachsen können. Das Harzer „Netzwerk - elementare Bildung inklusiv“ ist von 140 Bewerbungen der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ unter die 10 Finalisten gekommen. Nun heißt es Daumen drücken.

Logo Netzwerk - elementare Bildung inklusiv

Logo "Netzwerk - elementare Bildung inklusiv"

Im Mai 2020 werden wieder fünf Kindertagesstätten und fünf lokale Bündnisse für frühe Bildung mit dem Deutschen Kita-Preis ausgezeichnet. Die Erstplatzierten dürfen sich jeweils über ein Preisgeld in Höhe von 25.000 EUR freuen. Jeweils 10.000 EUR gehen an die vier Zweitplatzierten in jeder der beiden Kategorien.

2017 gründete sich eine Initiative im Harzkreis, die ein gemeinsames Ziel fokussiert: „pro Inklusion“. Das bedeutet, Unsicherheiten gegenüber dem Thema abbauen, die Haltung überdenken und Ängsten mit fachlichem Input begegnen.

„Jedes Kind ist einzigartig.“, sagt Kathrin Friedrich (Leiterin der Integrativen Kindertagesstätte „Am Regenstein“ des GVS). Sie und eine Vielzahl von weiteren ehrenamtlichen Mitgliedern gehören zum Bündnis „Netzwerk – elementare Bildung inklusiv“. Dieses will auf die Themen Inklusion und Integration aufmerksam machen.

Lieder in unterschiedlichen Sprachen werden beim Morgenkreis in der GVS-Kita Am Regenstein gesungen

Lieder in unterschiedlichen Sprachen werden beim Morgenkreis in der GVS-Kita "Am Regenstein" gesungen

Die GVS-Kita „Am Regenstein“ gehört daher ebenfalls zu den Hospitationseinrichtungen des Bündnisses. Das bedeutet, dass Mitarbeiter*innen aus anderen Kindertagesstätten gerne hospitieren dürfen, um sich Anregungen und Impulse holen zu können und Arbeitsabläufe kennen zu lernen. Vielfalt soll als Chance gewertschätzt werden – allen Kindern sollen die Herzen und Türen offen stehen. „Man muss Inklusion voranbringen.“, sagt auch Sabine Brennecke (Bereichsleiterin „Kindereinrichtungen“ im CECILIENSTIFT, Halberstadt).

Jedes Kind soll die Möglichkeit bekommen, die Kindertageseinrichtung besuchen zu können, in die es gerne gehen möchte. Dazu müssen zuerst einmal die Rahmenbedingungen geschaffen werden. Als Einrichtungsleitung muss man sich die Frage stellen „Wie kann ich mit all den unterschiedlichen Kindern arbeiten?“.

Diese Frage stellte sich auch Kathrin Friedrich, als im Jahr 2015 vermehrt Kinder mit Migrationshintergrund in die Einrichtung kamen. Die GVS-Kindertagesstätte „Am Regenstein“ bietet mit ihrem multiprofessionellen Team, bestehend aus Erziehern, Logopädin, Heilerziehungspflegern und Therapeuten seit vielen Jahren für 25 Integrativ-Kinder besondere Betreuung an. Vor zwei Jahren musste dann „improvisiert“ werden. Dazu wurden u.a. Dolmetscher aus anderen Institutionen eingesetzt. Neue Wege wurden gegangen – ein Netzwerk entstand.

Pro Inklusion - Vielfalt als Chance wird in den verschiedenen Einrichtungen des Netzwerkes erlebbar gemacht

Pro Inklusion - Vielfalt als Chance wird in den verschiedenen Einrichtungen des Netzwerkes erlebbar gemacht

Und dieses Netzwerk möchte Inklusion im Landkreis weiter voranbringen und dazu beitragen, dass jedes Kind mit seinen individuellen Voraussetzungen seine Potentiale entwickeln und an der Gemeinschaft teilhaben kann.

Mit dem Deutschen Kita-Preis werden am 07. Mai 2020 in Berlin Kitas und Bündnisse ausgezeichnet, die ihr Handeln konsequent am Kind ausrichten und den unterschiedlichen Lebenswelten von Kindern und ihren Familien Rechnung tragen. Wir drücken dem „Netzwerk – elementare Bildung inklusiv“ ganz fest die Daumen! Viel Glück!


Information Mahlzeitdienst

Der GVS bei der 3. Blankenburger Berufsorientierungsmesse im Gymnasium „Am Thie“

Zum 2. Mal in Folge präsentierte sich der GVS Blankenburg (Harz) e. V. bei der 3. Blankenburger Berufsorientierungsmesse. Veranstaltungsort war wie im Vorjahr das Gymnasium „Am Thie“ und bot damit wieder für alle Aussteller ausreichend Platz und eine super Location.

Mit unseren Einrichtungen der ambulanten und stationären Pflege sowie mit unserem geschützten Wohnen für Menschen mit Behinderungen, unseren Wohnangeboten und nicht zuletzt unseren fünf Kindertageseinrichtungen sind wir seit mehr als 25 Jahren anerkannter Dienstleister für soziale Hilfen im Zentrum des Landkreises Harz.

Die Standbesucher erkundigten sich auf der Messe der vor allem über soziale Berufe und welche Möglichkeiten sich ihnen bei uns bieten. Wir informierten mit unserem Promotionteam, bestehend aus Sebastian Selent (Geschäftsführer), Nicole Lauer (Auszubildende), Julia Schweimler (stellvertretende Pflegedienstleitung der Sozialstation) und Anja Hohmann (Öffentlichkeitsarbeit) vor allem über die neue generalistische Pflegeausbildung 2020.

Ganz beliebt war vor allem unser Alterssimulationsanzug „GERT“, der die typischen Einschränkungen älterer Menschen erlebbar macht. Viele Interessierte probierten diesen am GVS-Stand aus und wurden in Begleitung durch das Gymnasium geführt.

Bürgermeister im Alterssimulationsanzug

GVS-Geschäftsführer Sebastian Selent (links) mit Bürgermeister Heiko Breithaupt, der den Alterssimulationsanzug "GERT" testet.

Es war wieder eine sehr gelungene Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Gymnasiums „Am Thie“. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Organisatoren und der Stadt Blankenburg (Harz), die jungen Menschen des Landkreises Harzes die Möglichkeit bieten, unterschiedliche Berufsbereiche kennen zu lernen und Zukunftschancen zu ergreifen.

Im nächsten Jahr sind wir wieder mit dabei!

Stand des GVS

Unsere Auszubildende Nicole Lauer zeigt wie verschiedene Augenerkrankungen mit den Altersimulationsbrillen erlebbar gemacht werden können.


Spende für die Betroffenen der Explosion in der Bertolt-Brecht-Straße übergeben

Sebastian Selent, Geschäftsführer des GVS, überreichte am Donnerstag (30.01.2020) dem Blankenburger Bürgermeister Heiko Breithaupt einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 1.700 Euro. Dieser soll den Betroffenen der Explosion in der Bertolt-Brecht-Straße vom 13.12.2019 zugutekommen.

Die Summe entstand durch mehrere, verschiedene Aktionen der unterschiedlichen Einrichtungen des GVS.

Wir sind sehr stolz darauf, dass uns die engagierten Mitarbeiter, Eltern, Angehörigen und Zugehörigen des GVS unterstützten, die Spendenboxen zu füllen und möchten uns an dieser Stelle bei allen Mitwirkenden und Helfern recht herzlich bedanken!

Scheckübergabe

Scheckübergabe von Sebastian Selent, Geschäftsführer des GVS an Heiko Breithaupt, Bürgermeister der Stadt Blankenburg. Foto: Stadt Blankenburg

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