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Vorhang auf für neue Leiterinnen der GVS-Theaterkiste

Bereits im Februar 2020 hat Bärbel Sonnberger die Leitung der GVS- Theaterkiste an ihre beiden Nachfolgerinnen übergeben. Gestern folgte in kleiner Runde ein gemeinsamer Gedankenaustausch, mit Blick zurück in die Vergangenheit aber auch vor allem in die Zukunft.

Die Schauspielgruppe, bestehend aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des GVS sowie zahlreichen Ehrenamtlichen, wurde 2014 unter der Leitung von Bärbel Sonnberger und Christel Pitzek gegründet. Die erste Aufführung der GVS-Theaterkiste fand im August 2014 statt. Damals spielten sie das Stück „Alarm im Kaspertheater“ im Alten E-Werk. 2018 verließ Christel Pitzek das Ensemble und Bärbel Sonnberger übernahm die alleinige Leitung.

In Zukunft stehen wieder zwei Frauen in der „ersten Reihe“ der Organisation rund um die Theaterkiste. Rosemarie Sommermerk (GVS- Betriebsrat) und Alexandra Andersson-Fast (GVS-Kita „Am Regenstein“) treten als Nachfolgerinnen an. GVS-Geschäftsführer Sebastian Selent bedankte sich gestern bei Bärbel Sonnberger für ihre Regie und Unterstützung. „Ein Blankenburger Unikat verlässt die Bühne!“, empfindet Sebastian Selent.

Bärbel Sonnberger setzte sich, auch nach ihrer Verabschiedung in den Ruhestand, noch weiterhin viele Jahre für die Kindertagesstätten des GVS ein. So stand sie bei der Organisation von Familienfesten immer gern zur Verfügung oder bot ihre Hilfe an, wenn sie gebraucht wurde. Ihre größte Rolle spielte sie jedoch in der GVS-Theaterkiste. Neben Märchenfiguren konnte sie ihre schauspielerischen Vorlieben auch als Wildecker Herzbuben, Bauarbeiter mit Latzhose oder auch als Helge Schneider ausleben.

Die einstige Kita-Leiterin der GVS-Kindertagesstätte „Am Thie“ bleibt mit ihrer herzlichen und stets lebensfrohen Art nicht nur den ehemaligen Schauspielkolleginnen und –kollegen in guter Erinnerung. Beim GVS stehen ihr nach wie vor jederzeit die Türen offen. Vor allem wird ihr ein Ehrenplatz bei künftigen Aufführungen der GVS- Theaterkiste reserviert.


Zuckertüten und Blumen für neue Azubis

Drei Azubis starten die generalistische Pflegefachausbildung beim GVS. Mit einer kleinen Feierstunde wurden die angehenden Pflegefachfrauen herzlich in Empfang genommen.

Am 1. August startet für Eileen Wagler, Jolina Scheider und Lisa Sroka ein neuer Lebensabschnitt. Die drei jungen Frauen beginnen die Ausbildung zur Pflegefachfrau beim GVS. Am heutigen Tag hieß sie GVS-Geschäftsführer Sebastian Selent zur feierlichen Vertrags- unterzeichnung herzlich willkommen.

Sebastian Selent, Kerstin Unterberg und Lisa Stroka bei der Vertragsunterzeichnung.

Mit dem Gesetz zur Reform der Pflegeberufe, das im Juli 2017 verkündet wurde, wurde der Grundstein für eine neue Pflegefachausbildung gelegt. Die neue Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann soll Auszubildende zur Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Versorgungsbereichen befähigen und mehr Praxisbezug bekommen. Daher begrüßten sie auch die GVS-Pflegdienstleiter der stationären und ambulanten Pflege die zukünftigen Azubis und überreichten nach der offiziellen Vertragsunterzeichnung noch Blumen und Zuckertüten.

Kerstin Unterberg freut sich auf den Neuanfang der Pflegeausbildung.

Der theoretische Teil der Ausbildung findet an Pflegeschulen statt. Die drei GVS-Azubis werden ab 3. August die Berufsfachschule in Elbingerode besuchen. Schulleiterin Kerstin Unterberg freute sich heute darüber, ebenfalls den drei künftigen Schülerinnen einen guten Start zu wünschen. „Die generalistische Ausbildung ist ein Neuanfang“, meint Kerstin Unterberg und zeigte den Anwesenden die verschiedenen Perspektiven auf. Wichtig sei aber nicht nur die Pflege des Menschen an sich, sondern auch „Aufmerksamkeit und Zuwendung“, so die Pädagogin.

Jolina Scheider unterschreibt ihren Ausbildungsvertrag beim GVS.

Die praktische Ausbildung beim Träger umfasst mindestens 1.300 Stunden. Dabei werden sie Einsätze auf den Wohnbereichen, aber auch in der Tagespflege und im ambulanten Pflegedienst kennenlernen. Das erste Orientierungspraktikum absolvieren die drei jungen Frauen schon bald beim GVS.

Steffen Rohde überreicht eine Zuckertüte zum Ausbildungsbeginn an Eileen Wagler.

Petra Apel überreicht Blumen und Zuckertüte an Jolina Scheider.


Stärker als gewalt

„Stärker als Gewalt“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Die Initiative will erreichen,

  • dass mehr betroffene Frauen und Männer Mut haben und sich wehren, wenn sie von körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt betroffen sind,
  • dass mehr Menschen im Umfeld von betroffenen Personen hinsehen und ihnen helfen,
  • dass in der Corona-Krise mit der Aktion „Zuhause nicht sicher?“ alle Betroffenen Hilfe finden, die zuhause von Gewalt bedroht sind.

Über die Website www.stärker-als-gewalt.de finden Betroffene und Menschen im Umfeld Informationen und Hilfsangebote, wie sich Gewalt beenden lässt und wo sie Hilfe finden.
Das ist gerade in der Corona-Krise besonders wichtig, denn für Betroffene ist es durch die Ausgangsbeschränkungen noch schwieriger, sich Hilfe zu suchen. Deshalb gibt es jetzt die Aktion „Zuhause nicht sicher?“.

Auf der Website wird erklärt, wie man Gewalt erkennt, wie man selbst handeln kann und wo man Beratung und Hilfe findet.
Telefonische und Online-Beratung bietet des Weiteren das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ unter 08000 116 016 und auf www.hilfetelefon.de – anonym, kostenfrei, rund um die Uhr und barrierefrei in deutscher Sprache und 17 Fremdsprachen.


Hilfe- & Sorgentelefone

… schnell, sicher & anonym

Auch während der Corona-Epidemie in Deutschland, setzen die bundesweiten Beratungsstellen alles daran, ihre Angebote und Hilfeleistungen aufrecht zu erhalten. Welches Anliegen man auch hat, was man auch fühlt – Angst, Hilflosigkeit, Trauer, Wut oder Zorn. Bei diesen Nummern finden Nutzer ihre richtigen Ansprech- und/oder Gesprächspartner. Ganz wichtig – man kann selbst bestimmen, was man am Telefon anvertrauen und was lieber für sich behalten möchte. Unter folgenden Telefonnummern und Internetseiten findet man Rat, Hilfe, Trost oder Unterstützung.

Hilfetelefone